Lateinischer Name: Lepidium peruvianum
Andere Namen: Peruanischer Ginseng, Lepidium meyenii
Zur Pflanze:
Die Pflanze ist mehrjährig und frosthart.Das Herkunftsland der Maca sind die peruanischen Anden. Schon die Inkas kannten sie als Kulturpflanze. Die Pflanze wird 30 cm hoch.
Maca hat gekräuselte Blätter und bekommt weiße Blüten.
Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Sie wächst in normalem, nicht zu trockenem gut gedüngtem Gartenboden .
Heilwirkungen:
Die Wirkstoffe der Pflanze helfen
- bei Unfruchtbarkeit
- als natürliches Anabolikum
- als Gedächtnisverbesserer
- zur Vitalitätssteigerung.
In Peru wird berichtet,
- Maca würde von Frauen als Stimulanzmittel
- und von Männern als Potenzmittel genommen.
Anwendungsweise/Verwendete Pflanzenteile:
Am Wirksamsten sind die Wurzeln, die entweder frisch oder getrocknet als Pulver gebraucht werden. Sie werden im Juli geerntet.
Die Blätter werden ebenso genutzt, sind aber medizinisch nicht so wirksam.
Die ganze Pflanze schmeckt nach Kresse.
So werden damit Salate angereichert. Lecker ist auch klein geschnittene Maca auf einem Quarkbutterbrot.
Die Vermehrung:
Maca sät man am Besten direkt ab März in Reihen ins Freiland. Ich habe meine am 21.03.05 ausgesät und am 04.04.05 keimten die ersten Pflanzen. Die jungen Maca-Pflanzen werden gerne vom Erdfloh gefressen. Zum Schutz sollte man oft das Umland hacken und die Macas gießen. Feuchtigkeit mögen die Erdflöhe nicht. Helfen soll auch, blühende Ginsterzweige über die Pflanzen zu legen, weil der Gestank die Erdflöhe vetreiben soll. Ein anderer Feind ist die Wühlmaus.
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