Lat: Carica papaya
Weitere Namen: Melonenbaum
Heilwirkungen:
Die ganze grüne, unreife Papaya enthält verschiedene Substanzen, die bei folgenden Symptomen angewandt werden:
- bei Cellulite
- Übergewicht,
- Durchblutungsstörungen,
- Blähungen,
- Pilzinfektionen,
- Paradontose,
- Hautproblemen,
- bei Multipler Sklerose.
- gegen Alzheimer und Demenzerkrankungen.
- Besonders fermentierte Papaya kann gefährliche Radikale abfangen und Zellschäden rückgängig machen.
Anwendungsweise/verwendete Pflanzenteile:
Die ganze unreife Papaya mitsamt Schale und dem darin enthaltenden Latexsaft wird gegessen, und zwar, wenn das Fruchtfleisch noch weiß und die Schale noch grün ist.
Dabei werden Papayastreifen getrocknet und nach dem Trocknungsvorgang lange im Mund wie Kaugummi gekaut und dann heruntergeschluckt.
Pflanzenbeschreibung:
Papaya ist mehrjährig und wächst in den Tropen und Subtropen. Der Melonenbaum, der bis zu 10 m hoch wird, benötigt Temperaturen von 22 bis 26 ° C.
Schon die Indianer nutzten Papaya als Nutzpflanze.
Vermehrung:
Die Pflanze wird durch Aussaat gewonnen und wächst zu Beginn sehr schnell, nämlich ca 1,00 m /Jahr. Papaya ist zweihäusig, das heißt, es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Die Keimtemperatur sollte mindestens 25 ° C betragen.
Inhaltsstoffe:
Die unreife Papaya enthält:
Papain, Chymopapain und Lysozym (eiweißspaltende Enzyme)
Mineralstoffe
Vitamine
Der Latexsaft in der Schale enthält:
Papain und Chymopapain
Lipase (fettspaltendes Enzym)
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