Bot: Lycium barbarum
Weitere Namen: Chinesische Wolfsbeere, Gou-Gi-Zi, Bocksdorn, Goji-Beere
Heilwirkungen:
- Sie stärkt die Leberfunktionen,
- die Knochen,
- die Muskeln,
- sie erhöht die Anzahl der weißen Blutkörperchen,
- stärkt das Bindegewebe,
- senkt den Blutdruck,
- senkt den Blutzuckerspiegel,
- senkt den Cholesterinspiegel,
- verbessert das Sehvermögen.
- In der traditionellen chinesischen Medizin wird die chinesische Heilpflanze zur Stärkung der Leber- und Nierenenergie und bei Yin- und Blutmangelsyndromen eingesetzt.
Anwendungsweise/verwendete Pflanzenteile:
Man ißt die roten, süßen Beeren roh oder als Snack oder als Zugabe in Suppen und Fleischgerichten. Die Kantonchinesen essen die jungen Blätter als grünes Blattgemüse.
Pflanzenbeschreibung:
Die Wolfsbeere ist mehrjährig und frosthart, wird ca 1,00 m hoch und mag einen sonnigen Standort in einem normalen Boden. Sie ist ein Nachtschattengewächs (Familie der Solanaceae) und gehört zu den Heilpflanzen in der traditionellen chinesischen Medizin.
Nach der chinesischen Lehre ist die Geschmackszugehörigkeit süß, die Energie neutral.
Die chinesische Wolfsbeere ist zuständig für die Organe Leber und Nieren.
Vermehrung:
Die kleinen gelben Samen sitzen in einer roten Fruchthülle. Sie werden in der Zeit von März bis Juni in Schalen bei ca 15°-25° C ausgesät. Sie benötigen im ersten Jahr einen gut gedüngten Boden.
Ich habe Wolfsbeeresamen am 09.03.2005 ausgesät. Am 21.03.2005 keimten die ersten Pflanzen.


