Sie sind hier: Pflanzennamen deutsch

Mais

Bot.: Zea mays


Chinesischer Name: Yumixu, Yu mi xu
Weitere Namen: Kukuruz, Türkischer Weizen

Heilwirkungen

Die Maisfäden werden genutzt als
- Diuretikum,
- bei Nierenentzündung,
- bei Ödemen,
- bei Bluthochdruck,
- Gelbsucht,
- Hepatitis,
- Gallenblasenentzündung,
- Gallensteinen,
- Diabetes,
- Beriberi,
- bei Problemen beim Wasserlassen.
Maisblätter und Maiswurzeln sollen
- bei Blasensteinen helfen.
Die Spindeln nutzt man auch
- bei Durchfall,
- Beriberi,
- Problemen beim Wasserlassen.

Anwendungsweise/verwendete Pflanzenteile:
Vor allem werden die bis zu 30 cm langen Maisfäden getrocknet oder frisch zu medizinischen Zwecken genutzt.
Gesammelt werden sie in der Zeit von Juli bis August.
Aber auch die Spindel, die Maisblätter und die Maiswurzeln werden genutzt.
Aus allen Pflanzenteilen werden Abkochungen hergestellt.

Pflanzenbeschreibung:
Mais gehört zur Familie der Süßgräser. (Poaceae) Er wächst einjährig, wird bis zu 2,50 m hoch und möchte einen sonnigen Standort in einem nährstoffreichen Boden. Seine Heimat liegt in Mittelamerika.
Die Maiskörner sitzen an einer Spindel. Dort herum sitzt ein Spatha. Oben gucken die langen Griffel heraus, die wie lange Fäden aussehen.

Vermehrung/Anbau:
Erst im Mai ab Frostende werden die Maiskörner direkt ins Freiland gesät in einem Kornabstand von circa 30 cm und einem Reihenabstand von 1/2 m.
Mais kann auch ab April im Haus in Töpfen vorgezogen werden und dann ab Frostende nach draußen gepflanzt werden.

Inhaltsstoffe:
Die Maisfäden enthalten:
Alkaloide
Allantoin
Ätherische Öle
Fette
Glycoside
Harz
Saponine
Steroide ( Sitosterin, Stigmasterin)
Tannin
Vitamine C und K


Zuckermaissamen können Sie online bestellen bei:

www.baldur-garten.de

Zuckermais "Challenger" Süße, zarte Maiskörner mit guter Kolbenqualität. Sehr ertragreiche und einfache Ernte. Aussaat: Mitte April-Juni Erntezeit: August-Oktober Art der Kultur: Freiland Resistent gegen: Maisbeulenbrand, Bakterienwelke, Blattfleckenkrankheit