Gotu Kola

Lat: Hydrocotyle asiatica

Heilwirkungen:
- bei Stress, jedoch kein Beruhigungsmittel
- Verbesserung der Hirntätigkeit

Anwendungsweise/verwendete Pflanzenteile:
Die frischen Blätter, etwa 2 Stück pro Tag werden einfach so gegessen, oder wenn man mehr Blätter hat, kann man sie auch in den Kräuterquark tun. Sie schmecken sehr gut und würzig.

Auch Tee läßt sich aus den Blättern herstellen.

Pflanzenbeschreibung:
Gotu Kola ist eine ausdauernde kriechende Pflanze, die sehr feuchte Böden liebt. Man kann sie auch in einer Blumenampel halten, dann bildet sie lange, hängende Triebe.

Gotu Kola verträgt keinen Frost, das Ursprungsland dieser Pflanze ist Indien. Sie bekommt kleine weiße Blüten. Die Inder sagen, die Elefanten dort hätten so ein ausgezeichnetes Gedächtnis, weil sie viel Gotu Kola essen würden. Hydrocytyle asiatica ist sowohl eine Pflanze der traditionellen chinesischen Medizin als auch eine ayurvedische Heilpflanze.

Vermehrung:
Einzelne Triebe werden einfach von der Mutterpflanze abgetrennt und ins Wasser gestellt. Nach 1 bis 2 Wochen schlagen sie Wurzeln und können in Töpfe gepflanzt werden.

Eine Vermehrung der chinesischen und ayurvedischen Heilpflanze durch Samen ist auch möglich.


Gotu-Kola-Pflanzen können Sie online bestellen bei:

Gotu Kola

www.baldur-garten.de

Pflanze der Langlebigkeit "Gotu Kola" In Indien, China und vielen anderen asiatischen Ländern gilt Gotu Kola als Pflanze der Langlebigkeit! Dort wird Sie als Tee oder im Salat als Beigabe genutzt. Die Asiaten sagen dieser Pflanze nach, dass sie auf die Gehirnzellen verjüngend wirkt, Stress abbaut und angenehm entspannt. Die attraktiven Blätter dieser immergrünen, mehrjährigen Pflanze wachsen im feuchten Schatten besonders gut. (Centella asiatica).