Weidenröschen, kleinblütiges


Bot.: Epilobium parviflorum


Epilobium parvillorum


Heilwirkungen:
Weidenröschentee soll bei Prostatabeschwerden helfen.

Anwendungsweise/verwendete Pflanzenteile:
Aus dem gesamten Kraut (Blätter, Stängel, Blüten) wird ein Tee zubereitet. Die Pflanze wird während der Blütezeit gesammelt und dann zum Trocknen aufgehängt.
Zubereitung des Tees: 1/8 Liter kochendes Wasser auf 1 Teelöffel Kraut gießen, 15 Minuten lang ziehen lassen. 2 x 2 Tassen Tee pro Tag trinken.

Pflanzenbeschreibung:
Das Weidenröschen ist einjährig und wird 15 bis 60 cm groß. Es hat lange lanzettförmige Blätter und kleine hellviolette Blüten, die von Juli bis September blühen.
Man findet das Weidenröschen an Gräben, Zäunen und im Garten.

Vermehrung/Anbau:
Aussaat im März in Reihen direkt ins Freiland. Samen nur wenig mit Erde bedecken.
Vorsicht: Das Weidenröschen sät sich immer wieder sehr zahlreich von alleine aus, läßt sich an unerwünschten Standorten jedoch leicht jäten.

Nebenwirkungen:
Magen- und Darmbeschwerden können sich bemerkbar machen, wenn der Tee über einen längeren Zeitraum getrunken wird.

Inhaltsstoffe:
Flavonoide
Tannide
Beta- Sitosterin





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